Energieverluste über die Außenwand < 25%

Faksimile/Screenshot vom März 2006, Internetseite energent.de
Die Angaben sind aktuell vorhanden.
Für die Außenwände wird ein Anteil der Bilanzverluste von 23,6% angegeben.
Der angenommene U-Wert beträgt hier 1,07 W/m²K.
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Sonneneinstrahlung |
7,40% |
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Abwärme (Personen, Geräte) |
5,80% |
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Heizung |
86,80% |
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100,00% |
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Lüftung |
-8,40% |
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Warmwasser |
-11,00% |
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Heizungsverluste |
-14,80% |
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Keller |
-3,50% |
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Fenster |
-14,30% |
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Dach |
-24,50% |
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Wände |
-23,60% |
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-100,10% |
02.02.2007
Wärmeverluste führen zu hohen Energieverbräuchen
Wenn Wärme verloren geht
Wenn die Heizung im Haus Wärme erzeugt, geht ein Teil der Energie an die Umwelt
verloren. Die im Fachjargon genannten Wärmeverluste führen laut Aussage der
Initiative Erdgas pro Umwelt oftmals zu hohen Energieverbräuchen.
Nach Informationen des FIZ Karlsruhe sind die typischen Wärmeverluste in einem
Einfamilienhaus mit einem Baujahr vor 1995 durchschnittlich bei der Heizung am
größten. Etwa 30 bis 35 Prozent der produzierten Wärme wird entweder ungenutzt
als Abgasverlust durch den Schornstein geblasen oder im Keller durch sogenannte
Abstrahlung des schlecht gedämmten Kessels verschwendet. Laut Initiative Erdgas
pro Umwelt sind warme Kellerräume ein Indiz für ein unzureichend gedämmtes
Heizgerät.
Die ungedämmten Außenwände lassen etwa 20 bis 25 Prozent der Wärme durch das
Mauerwerk. Die gleichen Wärmeverluste weisen auch typische Fenster aus den
Baujahren vor 1995 auf. Ein ungedämmtes Dach verliert 15 bis 20 Prozent der
Wärme an die Umwelt, im Boden verschwinden 5 bis 10 Prozent. Hinzu kommt die
Lüftung: Sie beansprucht 10 bis 20 Prozent an allen Wärmeverlusten. Die
Initiative Erdgas pro Umwelt macht darauf aufmerksam, dass es energetisch besser
ist, die Fenster kurz aufzureissen, anstatt permanente Kipplüftung zu
praktizieren.
Angesichts der vielen Wärmeverluste im Haus sollten Eigentümer die energetischen
Schwachstellen Zug um Zug beseitigen. Durch bessere Fenster, ein gedämmtes Dach
oder insbesondere eine neue, sparsamere Heizung mit beispielsweise
Gas-Brennwerttechnik lassen sich Energiesparpotenziale heben.
Diese nutzt die Wärme im Abgas zur Beheizung der Heizungswassers.
Laut Auskunft der Initiative Erdgas pro Umwelt lassen sich aber auch ohne
Geldeinsatz Einsparungen erzielen, beispielsweise indem Kipplüftung vermieden
wird oder indem Heizkörper nicht mit Möbeln zugestellt werden.
Weitere Energiespartipps gibt es unter www.moderne-heizung.info.

Berlin und Essen, 18.11.2009
moderne-heizung.info
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Wo und wie geht Wärme im Haus verloren?
Wenn die Heizung im Haus Wärme erzeugt, geht ein Teil der Energie an die Umwelt
verloren - im Fachjargon als Wärmeverluste bezeichnet. Diese können zu hohen
Energieverbräuchen führen.

Nach Informationen des FIZ Karlsruhe sind die typischen Wärmeverluste in einem
Einfamilienhaus mit einem Baujahr vor 1995 durchschnittlich bei der Heizung am
größten. Etwa 30 bis 35 Prozent der produzierten Wärme wird entweder ungenutzt
als Abgasverlust durch den Schornstein geblasen oder im Keller durch Abstrahlung
des schlecht gedämmten Kessels verschwendet. Warme Kellerräume sind folglich ein
Indiz für ein unzureichend gedämmtes Heizgerät.
Ungedämmte Außenwände lassen etwa 20 bis 25 Prozent der Wärme verlustig gehen.
Die gleichen Wärmeverluste weisen auch typische Fenster aus den Baujahren vor
1995 auf. Ein ungedämmtes Dach verliert 15 bis 20 Prozent der Wärme an die
Umwelt, im Boden verschwinden 5 bis 10 Prozent. Hinzu kommt die Lüftung: Sie
beansprucht 10 bis 20 Prozent an allen Wärmeverlusten.
Angesichts der vielen Wärmeverluste im Haus sollten Eigentümer die energetischen
Schwachstellen Zug um Zug beseitigen. Durch bessere Fenster, ein gedämmtes Dach
oder insbesondere eine neue, sparsamere Heizung mit beispielsweise
Gas-Brennwerttechnik lassen sich Energiesparpotenziale heben.
IEU
20.07.2010
Außenwanddämmung: max. 75% von 25%

"Die Außenwand
Rund 25% der Heizenergie entweicht durch die Außenwände. Die wichtigsten
Ursachen dafür sind ungedämmtes Mauerwerk mit hoher Wärmeleitfähigkeit.
Wärmebrücken, Heizkörpernischen und Installationsschächte in der Außenwand
sorgen für weitere Wärmelöcher, die wesentlich zum Energieverlust beitragen
können.
Eine sorgfältige nachträgliche Außenwanddämmung von Außen kann Wärmeverluste bis
zu 75% reduzieren. Der Dämmstoff sollte mindestens 10 bis 15 Zentimeter stark
sein. Zur Ausführung kommen in der Regel Wärmedämmverbundsysteme oder
vorgehängte Fassaden.
Nachteil der Wärmedämmung
Aus bauphysikalischer Sicht gibt es bei einer korrekt ausgeführten Wärmedämmung
keine Nach- teile. Selbst eine Innendämmung ist, bauphysikalisch überprüft und
richtig ausgeführt, kein Problem. Durch die Innendämmung geht natürlich etwas an
Wohnfläche verloren, was in diesem Falle schon als Nachteil zählen mag."
gefunden bei: Klimaschutz-Agentur Wiesbaden e.V.
"Diese Seite wurde zuletzt verändert am 06/22/2004 19:29:46."
inzwischen neu: "Diese Seite wurde zuletzt verändert am 03/17/2006 18:41:05"
neu ist u.a:: "Nachteil der Wärmedämmung" gibt es nicht mehr
Hieraus lässt sich folgender Rechengang ableiten:
1.) Ausgangsgrößen
25% der Heizenergie entweicht durch die Außenwände
Außenwanddämmung von Außen kann Wärmeverluste bis zu 75% reduzieren
2.) Berechnung des maximalen Einsparpotenzials
0,25 x 0,75 = 18,75%
Querverweis:
:: Außenwanddämmung: nur 19%
Einsparpotenzial (03.2006)
02.02.2007
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Mit Wärmedämmung und Heizung bis zu 37,5% einsparen
"Gemeinsam sollten interessierte Sparer und Häuslesbesitzer aus
erster Hand rund ums energieeffiziente Bauen informiert werden.
Dazu hatte das Kreditinstitut den Physikprofessor Klaus Sedlbauer ins Foyer des
Immobiliencenters eingeladen. Sedlbauer gilt als Kapazität auf seinem Fachgebiet
und leitet seit mehreren Jahren das Fraunhofer-Institut für Bauphysik in
Stuttgart. Er beschäftigt sich unter anderem mit der Frage, wie
Energieeinsparmaßnahmen an Gebäuden das Raumklima und den Gesundheitsschutz
verbessern. Seine Botschaft an die mehr als 100 Zuhörer war unmissverständlich:
Mit Hilfe einer modernen Wärmedämmung und Lüftungstechnik können Häuslesbesitzer
bis zu 37,5 Prozent der Wirtschaftskosten einsparen. Dadurch können je nach
Gebäudegröße bis zu 1100 Euro pro Jahr gespart werden, rechnete der Referent
vor."
Leonberger Kreiszeitung
Artikel vom 21.07.2010
Professor Sedlbauer vom Fraunhofer-Institut für Bauphysik sieht im
energieeffizienten Bauen viele Vorteile
von Daniel Renkonen
Ein hilfreicher Vergleich:
::
Sanierungspotenziale im Altbau werden
überschätzt (09.2010)
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